Unsere Bienen sind da !

Bienenankunft

Unser Kindergarten ist seit letzter Woche stolzer Besitzer von zwei Bienenvölkern.
Von nun an werden uns die Bienen begleiten und wir werden einiges von und über sie lernen.

Jeder kann dieses Projekt unterstützen. Die Sparda Bank machts möglich. Wir freuen uns über jede Stimme:

http://www.sparda-machts-moeglich.de/profile/waldkindergarten-die-laubfrösche-e-v/

Der Spendenwettbewerb ist inzwischen abgeschlossen und dank Eurer wahnsinnigen Unterstützung beim Abstimmen haben wir 2250 € gewonnen!

Vielen herzlichen Dank an alle Teilnehmer und an die Sparda Bank.

 

 

 

 

 

 

Wir haben gewonnen!

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Wir haben 1000,00 Euro vom real-Markt aus Nürnberg gewonnen. Darüber freuen wir uns riesig, denn dieses Geld können wir gut für den Bau unseres neuen Waldklos gebrauchen.

Es handelt sich um die Wochenziehung eines Gewinnspiels das vor ca. vier Jahren von „familymanager“ für Kinderinstitutionen ausgeschrieben wurde und bis heute Gewinne ausgibt.

Ich danke ganz herzlich den Eltern, die damals einen Gewinncoupon für uns abgegeben hatten!

 

 

 

 

 

Weihnachtskonzert des Stadlchors zu unseren Gunsten

Der Chor des Kosbacher Stadls hat dieses Jahr sein Weihnachtskonzert als Benefizkonzert für unseren Waldkindergarten  in der brechend vollen Stadl-Halle abgehalten.

Im Rahmen des Konzerts durften unsere Kinder unter der Leitung von Elke Dünninger und Simone Bauhuber 2 Lieder zum Besten geben, um unsere Dankbarkeit auszudrücken.

Alle Spenden des Abends gehen nach Abzug der Unkosten als Spende an unseren Trägerverein.

Wir freuen uns sehr über diese Aktion und haben auch schon einige Anschaffungen auf unserer Wunschliste.

Vielen herzlichen Dank allen Organisatoren und Mitwirkenden.

Das war ein wirklich gelungener Abend.

Wir haben gewonnen

„Kochen-Essen-Wissen“- Preis von ebl-naturkost und  Stadt Nürnberg für unser Projekt:
„Ernährung  aus  Sicht  der  Bildung  für
nachhaltige  Entwicklung  und  deren  Umsetzung  im  Kindergarten“, welches wir im Rahmen unseres Jahresprojekt zur Nachhaltigkeit durchführen.  Hierbei
bauen wir  selbst  Gemüse,  Kräuter  und  Obst  an  und  vermitteln  neben Herkunft  und  Entstehung  von  Nahrungsmitteln  gemeinsame Esskultur.

Going Back to Nature with Forest Kindergartens

Artikel über Waldkindergärten in Deutschland bei Spiegel-Online

Der Artikel ist nur auf englisch verfügbar und zielt wohl auf ausländisches Publikum, welchem wir das Konzept der Waldkindergärten exportieren können. Bei uns war ja kürzlich auch eine Delegation von Kindergarten-Leitungen aus Südkorea zu Besuch. Dazu dürfte der Film der BBC „Make me a german“ das Konzept auch in GB etwas populärer machen. Also arbeiten auch wir aktiv an diesem „Export“ mit und freuen uns natürlich über die damit verbundene Wertschätzung.

Anlass des Artikels ist wohl das Treffen des Bundesverbandes der Waldkindergärten in Berlin.

Nach aktuellen Angaben des Verbandes gibt es bereits 1500 Waldkindergärten in Deutschland.
Das ist eine Zahl, die uns ungemein freut.

Wir haben eine neue Sitzbank

Neue SitzbankMit einer selbstgezimmerten Sitzbank haben zwei Auszubildende der Firma Heinlein aus Erlangen dem Waldkindergarten „Die Laubfrösche e.V.“ ein großes Geschenk gemacht.

Im Rahmen eines Lehrlingprojekts, planten und zimmerten die beiden Auszubildenenden  Hans Neumann und Jakob Thiesbrummel in Eigenregie eine schöne Sitzbank aus Kiefernholz. Diese darf ab heute vor dem grünen Bauwagen des Waldkindergartens „Die Laubfrösche e.V.“ am Parkplatz in der Mönau stehen. Damit erfüllt sich ein großer Wunsch der Kindergartenleitung, den wartenden Eltern eine Sitzgelegenheit zu bieten.  Vor allem aber die Mütter mit Babys finden nun während der Abholzeit auch einen ruhigen Platz zum Stillen. Bei der Übergabe bedankten sich die kleinen Laubfrösche natürlich mit einem Handwerkerlied herzlich bei ihren Spendern.

 

Spiegel-Online Waldkindergärten

Artikel über Waldkindergärten in Deutschland Bei Spiegel-Online

Going Back to Nature with Forest Kindergartens

Der Artikel ist nur auf englisch verfügbar und zielt wohl auf ausländisches Publikum, welchem wir das Konzept der Waldkindergärten exportieren können. Bei uns war ja kürzlich auch eine Delegation von Kindergarten-Leitungen aus Südkorea zu Besuch. Dazu dürfte der Film der BBC Make me a german das Konzept auch in GB etwas populärer machen. Also arbeiten auch wir aktiv an diesem „Export“ mit und freuen uns natürlich über die damit verbundene Wertschätzung.

Anlass des Artikels ist wohl das Treffen des Bundesverbandes der Waldkindergärten in Berlin.

Nach aktuellen Angaben des Verbandes gibt es bereits 1500 Waldkindergärten in Deutschland.
Das ist eine Zahl, die uns ungemein freut.

Make me a German

BBC besuchte uns an Ostern 2013 und drehte Make me a German

Im Rahmen eines Experiments wollte eine britische Familie wie die Deutschen leben und dabei die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu ihrer Heimat beleuchten.
Dabei wollten sie wohnen und leben wie die durchschnittlichen Deutschen.
Sie haben sich dafür als Wohn- und Arbeitsort Nürnberg ausgesucht.
Nicht ganz so durchschnittlich haben sie als Betreuung für ihre 6-Jährige Tochter unseren Waldkindergarten ausgesucht. Und so durfte ihre Tochter für eine Woche unseren Waldkindergarten „Die Laubfrösche“ besuchen.

Mehr Hintergründe zu dem Filmprojekt kann man direkt bei der BBC finden. Diverse überregionale und internationale Zeitungen haben auch schon darüber berichtet.

Der Film wurde im August in England bei der BBC ausgestrahlt.
Auf Youtube ist der Film inzwischen auch gelandet.
Neben mehreren kurzen Ausschnitten am Anfang handelt der Abschnit ab etwa Minute 25 und an Minute 54 von den Erlebnissen im Waldkindergarten „Die Laubfrösche“.

aktuelle Forschungsergebnisse der Gehirnforschung…

…über die Natur als Stimulans für das Gehirn

  1. Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsspanne ließen sich in wissenschaftlichen Tests um 20 % steigern:
    Going outside—even in the cold—improves memory, attention (University of Michigan)
  2. Die Stadt überfordert das Gehirn. Die gleichen Tests, wie unter Punkt 1. werden hier mit anderen Forschungsergebnissen in einem größeren Zusammenhang gesehen.
    How the city hurts your brain (The Boston Globe)